Wenn Dir mein Weblog gefällt, würde ich mich über eine Kleinigkeit
von meinem WUNSCHZETTEL freuen.

Volker Online

Homepage
» Wie die Geier - Politike ...
  Volker Online
September '10



Wie die Geier - Politiker nach dem Unglück

Mit 1 Kommentar

Das war's dann wohl. Mit den Schrecklichen Ereignissen von Duisburg haben sich die Loveparade und deren Verantwortliche selbst ins Abseits gestellt. 19 Menschen haben einen gravierenden Planungsfehler mit dem Laben bezahlt - weil sie einfach nur feiern wollten.

Es bleibt zu klären, wieso man ein Areal wählte, welches für rund 500.000 Menschen ausgelegt ist, wo bei vergleichbaren Events mehr als 1 Mio. Feierlustige zusammen gekommen sind. 

Die Verantwortlichen wird man sicherlich zur Verantwortung ziehen können, den Angehörigen der getöteten Menschen wird dies nicht wirklich helfen.

Was mich dabei anwidert, ist dass sich nun alle unsere Politprofis zu Wort melden und Ihre Anteilnahme heucheln. Jetzt gilt es für Regierungs-Mitglieder und Parteiführer schnell das Gesicht in die Kamera zu halten, betroffen schauen und was nettes sagen. Denn immerhin ist Sommerpause und man muss jeden Moment nutzen, den man sich ins TV bringen kann. 

Tags für diesen Artikel: , , ,

Geschrieben von Volker Harmsen

25.07.2010 um 07:37:05

Abgelegt in Dies und das

| Top Exits (0)
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: Gut, 2 Stimme(n) 209 Klicks
tweetbackcheckTweet This!

1 Trackback zu Wie die Geier - Politiker nach dem Unglück

Trackback-URL für diesen Eintrag

  1. RT @VolkerOnline: Im Blog: Wie die Geier - Politiker nach dem #Unglück http://tinyurl.com/2wt4kah

    bloggi

    25 Jul 10 um 07:59

1 Kommentar zu Wie die Geier - Politiker nach dem Unglück

  1. Wieso wundert man sich da überhaupt? Diese Verhaltensweise wird jedem Politiker mit der Amtseinführung am Eingang ausgehändigt. Sie ist Berufsmentalität diesser Spezies. Ich frage mich allerdings, wie ein Sauerländer namens Sauerländer (boah, der heisst auch noch so!) es zum OB von Duisburg geschafft hat, denn Sauerländer sind ja eher für reichlich Unbedarftheit bekannt (man sagt ja nicht umsonst Aha, ein Sauerländer!). So grossmäulig die Stadtregenten in der Regel auch immer sind, wieso kriegt OB Sauerland die Klappe diesmal nicht auf, wenn es zu Frage nach Verschulden in der Sache geht? Meinere Meinung nach sollte man das unsensible, profitorientierte Pack aus Stadtämtern, Ordnungsamt und Bauaufsichtsbehörde mit Schimpf und Schadne aus ihren Amtern und Büros jagen - und sie für die erheblichen Personen- und Sachschäden persönlich haftbar halten (soche Kosten nicht wieder dem Bürger aus Steuermitteln aufhalsen). Wer absichtlich Sicherheitsmassnahmen aus "Kostengründen" unterlässt, der kann sich nicht mehr nur auf den Vorwurf der Fahrlässigkeit oder eine Anklage wegen Totschlags verlassen, sonder gehört wegen Mordes auf die Anklagebank. Denn Sie wussten, welche Risiken mit ihren Ausserachtlassungen verbunden waren. Und wer Sicherheit aus Profitgier unterlässt, handelt nicht mehr fahrlässig, sondern sehr vorsätzlich. Man sollte einen Mörder ruhig Mörder nennen dürfen, auch wenn er in mehr oder weniger hohen politschen Ämtern seinen Hintern wärmt. Den Hinterbliebenen sei von meinere Seite aus tiefste Sympathie ausgesprochen, denn die Täter können sich dazu nicht entschliessen (sie haben aber auch schon genug angerichtet!).

    Pierre Mensah

    29 Jul 10 um 01:36

    Antwort

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA


cronjob