Ed O´Neill ist mit neuer Comedy Familie erfolgreich
Der als Al Bundy zu Ruhm gelangte Ed O´Neill ist nach seinen Ausflügen ins Kriminalfach zurück auf der Comedy-Bühne.
Seit 2009 läuft seine neue Serie "Modern Familiy" in den USA. Nachdem die neue Produktion anfangs nur verhalten angenommen wurde, hat sie bei der letzten Emmy-Verleihung groß abgeräumt. Neben der Auszeichnung als beste Comedy-Serie, hat die Produktion noch 5 weitere Preise erhalten.
In der Serie spielt O´Neill wieder einmal einen Familienvater, der mit seiner wesentlich jüngeren Frau den Mittelpunkt der merkwürdigen und für amerikanische Verhältnisse sehr moderne Familie bildet.
Jay Pritchett (O´Neill) hat zwei leibliche Kinder - Tochter Claire und den schwulen Sohn Mitchell. Sein Sohn hat zusammenmit seinem Lebensgefährten ein vietnamesisches Mädchen adoptiert. Ob und wann die Serie in Deutschland gezeigt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Quelle: Promiflash.de
So parteinah sind die "öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten"
Die Medien in unserem Staat sollen unabhängig und vor allem überparteilich sein. Das dies schon immer anders war, ist für viele mündige Bürger kein wirkliches Geheimnis.
Zu offensichtlich waren erst zuletzt die Querelen des Herrn Koch aus Hessen, als es bei einem wichtigen Posten beim ZDF ging.
Nun wechselt der Sprecher der Bundesregierung zum Bayerischen Rundfunk und wird dort Intendant. Seinen Job in Berlin übernimmt niemand anders als Steffen Seibert, Nachrichten-Mainzelmann des ZDF.
Der eine wird seinen Einfluss nun auf einen TV-Sender ausüben, der andere wird die schlechte Politik der Bundesregierung schönreden. In wie weit er dabei seine Verbindungen zum Mainzer Sender nutzen kann, wird man ab Mitte August sehen.
Dortmund: Protest gegen RTL-Nachmittagsprogramm live OnAir
Bei der gestrigen RTL Dauerwerbesendung, die durch ein wenig Fußball und Talk unterbrochen wurde, nutzten findige Protestler die Gelegenheit:
via: Twitter
Nach 28 Jahren wieder Sieger in Europa
Es scheint wie ein Generalplan, der es Lena Meyer-Landrut ermöglichte Europa im Sturm zu erobern. Noch im letzen Jahr machte Stefan Raab seine eigen "Eurovision Song Contest" Suppe.
Nach kurzem Hick-Hack kam es zu einer einmaligen Zusammenarbeit der ARD und dem Pro7-Star. Schon das Casting zeigte, dass ein Wettstreit von Amateur-Sängern mit Niveau und ohne Bohlensche Häme ablaufen kann. Herausgekommen ist ein Beitrag, der den europäischen Wettstreit fast dominierte.
Nur wenige Teilnehmerländer haben keine Punkte für den deutschen Beitrag gegeben. Mehrfach hieß es "Our 12 points going to.... Germany".
Lena ist eine würdige Nachfolgerin für die Schlager-Legende Nicole. Die gesamte Show konnte am heutigen Abend überzeugen. Die Norweger haben in einigen Dingen neue Wege bestritten, ein angestaubter Wettstreit, ist zu einem modernen Erlebnis geworden, der während der Abstimmung performte Euro-Dance ist dabei wohl das Highlioght.
Nun liegt viel Arbeit vor den deutschen Medienmachern, denn 2011 wird Deutschland der Gastgeber sein. Die Messlatte für das Showkonzept liegt nun um einiges höher.
Schlechter Scherz sorgt für Ärger in GB
Der britische BBC Moderator Danny Kelly spielte mitten in seiner Radiosendung "Good save the Queen" und erklärte "Queen Elizabeth ist gerade verstorben".
Die seriös vorgetragene Meldung war als Jux gedacht. Auch wenn Kelly seine Hörer etwas später darüber auklärte, schlägt dieser schlechte Scherz nun hohe Wellen. Die BBC selbst hat sich offiziell für die Geschmacklosigkeit entschuldigt und kündigte an, dass dieser Fehltritt Folgen haben werde.
Ob da ein Moderator bald auf Jobsuche gehen kann?




28.08.2010
Tja, ob Uschi da bekifft war, weiss ich nicht soo genau - hört und sieht si ch aber genau so an. Apr opos bekifft: [...]