Artikel mit Tag schlägerei
Dortmunder müsen jetzt ein Zeichen setzen!
Als sich die Kundgebung auf einen Platz der Stadt sammelte, stürmten die rechten Horden aus einer U-Bahnstation und griffen die Teilnehmer mit Stöcken und Steinen an.
Die Polizei, die zunächst mit 2 Streifenwagen die Mai-Kundgebeung begleitet haben soll, hat in der Folge 200 Gewalttäter eingekesselt, dabei wurden unter anderem ein Streifenwagen beschädigt und mehrere Beamte verletzt.
Die Neonazis waren nach ersten Informationen "offiziel" auf dem Weg zu einer Nazi-Kundgebung in Siegen, als sie vom Plan abwichen, und in Dortmund Randale machten. Es hat den Anschein, dass dies von langer Hand geplant gewesen ist.
Hier haben die Rechten klar gezeigt, wie sehr ihnen an Recht und Ordnung liegt. In diesem Jahr muss man ganz deutliche Zeichen setzen, und einen parlamentarischen Erfolg bei den anstehenden Wahlen verhindern.
Egal ob Sozis oder Christ-Demokraten, alle müssen zur Wahl, um den Stimmenanteil solcher Gesinnungsgenossen auf ein Minimum zu reduzieren.
Auch sollte man spontan am Wochenende eine Lichterkette um den Wall machen, um deutlich zu zeigen: Wir wollen den Nazis das Feld nicht überlassen, und schon gar nicht in der Politik.
Dortmunder, wehrt Euch gegen die Braunen Horden, versammelt Euch am Samstag mit einer Lichterkette um den Wallring!
UPDATE: 20:00 Uhr auf dem Friednsplatz an der Säule, der Platz bietet sich wirklich besser an, Danke an Sven!
Nachts im Revier... Bald bewaffnete Eskorte in Nachtbussen?
Am Freitag den 13.02.2009 hatte ein Fahrgast der Nachtexpresslinie Reinoldikirche-Wickede zunächst Courage gezeigt, und wurde danach übelst zusammengeschlagen.
Mit Tritten haben die Angreifer den Oberkörper und das Gesicht des 39-Jährigen erheblich verletzt, eine Schulter ist gebrochen. Die drei Angreifer, von denen bisher einer identifiziert werden konnte, hatten den Fahrgast in der Nacht zum Samstag um 4:30 Uhr in Dortmund Körne angegriffen, nachdem er sie zuvor wegen der Belästigung einer jungen Frau zur Ordnung gerufen hatte.
Weder Fahrgäste, noch das Begleitpersonal des Busses schritten in den Brutalen Angriff ein, lediglich der Buisfahrer verständigte über Funk die Polizei. Ob man ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung einleiten werde, konnte die Staatsanwaltschaft noch nicht sagen, man müsse erst Zeugen hören.
Indes prüft die DSW21, ob man zukünftig bewaffnetes Begleitpersonal auf den Nachtlienien einsetzen werde, um die Fahgäste besser schützen zu können.
In meinen Augen wäre die ein fataler Schritt, wenn nur 2 weitere Persnen die Courage gehabt hätten einzuschreiten, wäre der Zwischenfall sicherlich wesentlich glimpflicher abgelaufen. Und da genügt es, wenn man das eigene Personal entsprechend schult.




28.08.2010
Tja, ob Uschi da bekifft war, weiss ich nicht soo genau - hört und sieht si ch aber genau so an. Apr opos bekifft: [...]